Donnerstag Februar 14, 2013 01:02

Selin Yesil: Kurzreise in die Heilsgemeinschaft der frommen Frauen

Posted by Free Minds

 

 

Ich saß an einem Nachmittag im Bus. Eine junge Frau mit Kopftuch stieg ein. Sie kam mir bekannt vor. Tatsächlich. Es war Esma. Ich war nicht gerade erfreut, sie zu sehen, aber tat so, als würde ich mich freuen, nur der Höflichkeit wegen. Sie hingegen war sehr herzlich. Wie immer. Sie ist eben gläubig und unterwirft sich bedingungslos der schweren Prüfung Allahs, gegen die Ungläubigen zu bestehen. Das auch noch im unübersichtlichen 21. Jahrhundert. Mit Kopftuch. Esma lebt für Allah. Das merkt man ihr an ihrem Enthusiasmus an. Trotzdem führt sie ein schweres Leben. Um ihr herum herrscht der reinste Unglaube.Esma kannte ich aus alten Zeiten. Unsere Weihnachts-, Herbst- und Osterferien hatten wir in Koranschulen verbracht, nicht nur in Deutschland, sondern in Koranschulen, die in europäischen Ländern wie Belgien, Frankreich, England angesiedelt waren. Esma war eine Koranschülerin, die unheimlich schnell, unheimlich viele Koranseiten aufsaugen und auswendiglernen konnte. Ich habe nie verstanden, warum sie so eifrig so viel Sinnloses auswendig lernte, gab es ja nie irgendetwas Äquivalentes, was wir dafür bekamen. Außer die Versprechung auf das ewige Glück im Jenseits. Und ganz wichtig die Anerkennung von den sehr strengen Koranlehrerinnen, die unsere Lernleistungen den Eltern auf dem Postwege mitteilten. Obendrein kosteten diese Koranschulen ein “Heidengeld”, was die Eltern als einfache Arbeiter aber gern investierten. Sie hatten verinnerlicht, dass eine gut erzogene Frau im islamischen Sinne so wertvoll und wichtig sei wie eine ganze Gesellschaft. Ein Zitat des Propheten, das als oberstes Ummah-Prinzip gilt: Die Frau, an sich wertlos aber wichtig für die Reproduktion des Islam.
Diese Koranschulen waren jedenfalls überall gleich. Es war die räumliche, soziale und geistige Umsetzung eines einfachen und simplen Buches, die immer dieselbe Frömmigkeit und denselben Gemeinschaftsgeist zum Ausdruck brachte. Die Moscheen und Koranschulen waren innendrin so etwas wie McDonald’s – nur mit dem Unterschied, dass sie ohne eine Zentrale auskommen konnten. Es gab immer und überall dasselbe im Angebot. Riten, Mythen und Traditionen, auf die man angewiesen war, egal wie sinnlos und zeitwidrig sie sind.

Esma war auf dem Weg in die Moschee. Ob ich nicht Zeit und Lust hätte, sie zu begleiten. “Ne lieber nicht und mir fehlt ja das Kopftuch”, scherzte ich.
“Du spinnst, komm schon”. Okay, sie brauchte wirklich nicht lange, mich zu überreden. Mir war sowieso langweilig und meine Leidensfähigkeit konnte ich mit der Überwindung auf die Probe stellen.

Esma ging vor, zog im Eingangsbereich ihre Schuhe aus. Ob ich ein Kopftuch wolle, fragte sie. Ich erwiderte etwas verlegen: “Lieber nicht, wenn’s okay ist?”. So war ich inmitten eines bunten und glücklichen Gemeinschaftskreises eingeschlossen, wo ich wusste, alle dort anwesenden, zehn jungen Frauen waren in Gedanken und Gefühlen gleich. Sie alle verband der Glaube an das eine wundersame Buch und ich war die einzige Fremde in diesem Kreis. Aber nicht, weil sie mir das Gefühl gaben, eine Fremde zu sein, sondern im Gegenteil, sie waren mir gegenüber offenherzig und lieb. Ich blieb dem Kreis fremd, weil ich nicht an den Koran glaubte. Sie waren nur aus dem Grund offenherzig und lieb, um mich auch in ihren heilenden Kreis einzuschließen und meine Seele zu gewinnen. Wenn sie das schaffen würden, hätten sie etwas Gutes getan und wenn nicht, gehörte ich eben weiter zu den bemitleidenswerten Ungläubigen und Abtrünnigen, um deren Abrechnung sich Allah kümmern würde. Das wusste ich nur, weil ich ihr Innenleben sehr genau kannte. Deswegen war ich gegen diese Warmherzigkeit abgeneigt. Natürlich äußerte ich diese Abneigung nicht. Alle Gruppen, Parteien, Gemeinschaften funktionieren so, aber das Besondere am Koran, er funktioniert immer und seine Uniformität strahlt ab einer gewissen Gemeinschaftsgröße Stärke und Attraktivität aus.

Abwechselnd lasen die frommen Musliminnen erst aus dem Koran und predigten über die Bedeutungen und Aussagen. Alte Erinnerungen wurden wach. Es war, so dachte ich kurz, doch keine gute Idee, in die Moschee zu gehen. Aber einfach aufstehen und gehen, konnte ich auch nicht. Also musste ich mich gedulden bis die Sitzung vorbei war. Nach der qualvollen Koranrezitation klärten sie gemeinsam die banalsten Alltagsfragen und suchten nach islamisch korrekten Antworten. Zum Schluß stärkten sie sich gegenseitig nochmals in ihrem Glauben an die Wahrheit und darin, dass sie auf dem geraden Weg waren und nicht auf dem Weg der Verirrten. Komisch war nur, dass diese Frauen alle entweder einen Studienabschluss hatten oder noch studierten und nicht mal die geringsten Zweifeln am Glauben äußerten. Hatten sie Angst vor der Hölle? Hatten sie nie ein Bedürfnis nach Freiheit? Waren sie wirklich davon überzeugt, dass ihre Existenz nicht mehr ist als den göttlichen Auftrag des Koran nach dem Schema des 7. Jahrhunderts auszuführen? Wie verkrafteten sie, dass sie im abgeschlossenen Buch Gottes nur halb so viel wert bleiben würden wie das männliche Geschlecht. Und nur einen Wert erhielten, wenn sie Mütter wurden? Verstanden sie eigentlich nicht, dass Muhammed nichts anderes war, als ein raffinierter und herrschaftssüchtiger Machtmensch, der nach seiner Machtergreifung alles so gedreht und gewendet hatte, dass diese Geisteskrankheit bis heute in der gleichen Form andauern sollte wie zu seiner Zeit?

Aber all diese Fragen – das wusste ich ganz genau – stellten sie sich alle ständig und verwarfen sie gleich als teufliche und gefährliche Fallen, in die sie nicht tappen durften. Die Zeit arbeitete für sie, überlegte ich, denn eine so globale und universelle Religions- und Ideenlehre war der Koran. Der Koran ist nicht wirklich auf eine zentrale Führung angewiesen. Es brauchen nur zwei fromme Muslime von der fixen Idee des Koran überzeugt sein und die Multiplizierung wäre langfristig garantiert. Weil die Korananhänger eben fünf Mal am Tag, sieben Tage die Woche, das ganze Jahr nur im Geiste des Korans leben würden.

Wenn ich den frommen Musliminnen nun von Frauenrechten erzählen würde, würden sie mir garantiert das Bild der alten und einsamen Frau im Westen entgegenhalten. Wenn ich sie damit konfrontieren würde, dass sie sich öffentlich so bequem und frei bewegen dürfen, weil das ein weltliches und modernes Konzept ist, würden sie sofort die überlebensgroßen Reklamen mit den freizügig gekleideten Frauenkörper benennen. Und für jeden zivilisatorischen Vorzug hätten sie ein existentes Problem zu benennen, womit sie gleichzeitig die universelle Gültigkeit des Korans als Beweis vortragen würden. So würde sich eine Diskussion garantiert im Kreise drehen. Ich war sehr frustriert, aber ließ mir von all dem nichts anmerken. Und noch frustrierter wurde ich als ich die Moschee verlassen wollte. Ein etwa 8jähriges Mädchen im Kopftuch kam auf mich zu und lächelte mich hoffnungsvoll an. Was geschah, war folgendes. Ich fiel in eine Erinnerung zurück. Ich als kleines in Kopftuch gezwungenes Mädchen saß in der Moscheegemeinschaft und lauschte einem Vortrag, wo eine Lehrerin über das Bildungssystem referierte. Sie war eine moderne und unabhängige Frau. Von Feminismus wusste ich damals noch nichts, aber ich wusste, dass ich vom Islam unterdrückt wurde. Das Kopftuch, dass ich tragen musste, war ein Bestandteil der Unterdrückung. Das begriff ich. So blickte ich die moderne Lehrerin hoffnungsvoll an und lächelte sie an. Ich war in einem Wunsch verfestigt, als Kind eben, dass sie mich einfach an die Hand nahm und mich aus dem islamischen Gefängnis befreite. Das geschah natürlich nicht. Aber allein diese Erwartungshaltung erzeugte soviel Trauer in mir, dass ich genau diese Begegnung in die Begegnung mit dem Mädchen projizierte. Ich war machtlos und durchtränkt von Schuldgefühlen. Mir wurde wieder deutlich, dass mich keine Lehrerin, keine Feministin auf der Welt hätte aus dem religiösen Wahnsinn befreien können. Mein kindlicher Wunsch musste in die Leere gehen. Als Kind begriff ich das aber nicht. Im Laufe meiner Jugend begegnete ich genug Gedanken und Meinungen, die genau dieses Dilemma reflektierten und problematisierten. Und schließlich verließ ich die Religion, nachdem ich bemerkte, dass es niemals einen Kompromiss zwischen Freiheit und Religion geben konnte.

So verabschiedete ich mich vom kleinen Mädchen in Gedanken “Mindestens zehn Jahre musst du dich, kleines unschuldiges Wesen, diesem Wahnsinn beugen und dann zusehen, wie du dich von den religiösen Fesseln befreien kannst ohne von deiner Gemeinschaft vereinnahmt zu werden. Wenn du das schaffst, wirst du frei und selbstbestimmt.”

Das machte mir Hoffnung. Ein wenig.

P.S. Ärgere dich, kleines unschuldiges Wesen, in zehn Jahren auch nicht darüber, dass deine Peiniger von allen offiziellen und wichtigen Seiten unterstützt und gestärkt wurden. Geh in die Kritik über, in die radikale Leb die Freiheit grenzenlos aus. Das wird sie am meisten verärgern.  Und noch ein letzter Hinweis. Hab keine Angst vor dem altbekannten Ummah-Zorn. Allah existiert nur in ihren kranken und gleichgeschalteten Köpfen!

2 Responses to Selin Yesil: Kurzreise in die Heilsgemeinschaft der frommen Frauen

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Jacques Auvergne

Februar 14th, 2013 at 14:24

Das beeindruckt und bewegt mich. Ein wichtiger Text. Danke, Selin.

Jacques Auvergne

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Eine schariagemäß Gehirngewaschene antwortete einmal “hijab is a must. Der Schleier ist ein Muss”, und es kann ja nur diese Antwort geben:

Asalamu alaikum, sister. Why should you be forced? Hijab is between you and Allah no one else. But you also have to obey Allah’s commands. You know hijab is a must. See it this way; if I wear hijab I’m obeying Allah, if I’m not I’m disobeying Allah. That’s the reality and I’m sure you don’t want to earn Allah’s displeasure. 🙂

Dabei war die Frage der 19-jährigen, der mit zwölf das Kopftuch aufgezwungen worden war, noch nicht einmal auf eine kulturell modern verstandene (wissenschaftsbasierte, persönliche) Befreiung gerichtet, sondern war die nach Koran und Sunna einzig zulässige (halal) Frage:

Ramadan: Is it haram to force a girl to put the hijab?
Im 19 and my parents made me put it at age 12, I did not want it on,and still dont, I feel bad whenever I think like this because I feel like I’m a bad person, but when I dig deep down to my heart I see that I’m only wearing it for my parents, Not for God ( I also dress [conservatively], I never wear anything tight or skinny jeans just the black long abaya/dress) now I feel bad like it’s haram on me that im doing this for someone else other then God

http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20120310011323AAsI8tj

Das Kopftuch “befreit” … zur Sklaverei der Gottesknechtschaft. Es ist ja auch ein bekannter männlicher Vorname, aber islamisch-theologisch ist jeder Freund der Wortwörtlichkeit von Sure und Hadith ein ‘Abdallâh, ein Sklave Allahs.

Nur Allahgott gebührt Anbetungswürdigkeit (‘ubidiyya). Wer den allgemeinen Menschenrechten folgt, ist aus Sicht von Maududi usw. ein Sklave eines Menschen und betreibt daher Götzendienst (und seien es alle Menschen).

“Ubudiyya … Nichts geschieht oder hört auf zu geschehen, ohne Sein Tun. Sein ist das Königreich, und Er ordnet die Angelegenheiten so an, wie Er es wünscht. Diese Art von Ubudiyyah ist bekannt als die Ubudiyya der Qahr (Unterwerfung) und Mulk (Herrschaft, Königtum, Besitztum, Meisterrang, etc.) ”

http://tauhid-der-wahre-weg.npage.de/aqida/al-ubudiyya-die-dienerschaft.html

Der deutsche ZMD sagt in seiner am 03.02.2002 verabschiedeten Islamischen Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft:

“Islam” bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet.

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/09/27/262/

Besser eingesperrt als nur verschleiert, Hidschab ist gut, Hausmauer ist besser. Imam al-Ghazali stellt im Buch der Ehe (Kitāb ādābi n-nikāh. Band Zwölf der Wiederbelebung der Wissenschaften des Glaubens) fest:

120. Das Mittel gegen die Eifersucht besteht darin, das kein Mann eine Frau besucht und dass sie selbst nicht ins Freie geht.

Die Genossen des hochgebenedeiten Gottgesandten pflegten die Fensteröffnungen an den Wänden zu verstopfen, damit die Frauen nicht die Männer beobachten können. Als Muʿādh b. Jabal einmal seine Frau zum Fenster herausblicken sah, schlug er sie – 100. The companions of the Prophet used to close peepholes and perforations in the wall to prevent women from looking at men. Muʿādh [b. Jabal] saw his wife looking through a peephole, and he struck her

Der gottselige ʿOmar sagt: “Zieht den Frauen ihre Kleider aus, dann bleiben sie zwischen ihren vier Wänden.” Er wollte damit sagen, dass sie keine Lust haben, in einem schäbigen Aufzug auszugehen. – ʿUmar said: “Strip the women off their [beautiful] clothes and they will stay in their rooms.”

121. gegenwärtig ist es einer ehrbaren Frau erlaubt, mit Einwilligung ihres Mannes auszugehen, sicherer aber ist es, wenn sie zuhause bleibt. Auch soll sie nicht ohne wichtigen Grund ausgehen – 101. Nowadays, it is permissible for a chaste woman to go out with the permission of her husband; however, remaining [at home] is safer.

163. Der Hochgebenedeite sagte ferner: “Die Frau steht dann Gott am nächsten, wenn sie im Innern ihres Hauses weilt”, 121 “A woman is nearest to the face of God when she is in the inner sanctum of her house.”

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/11/28/270/

Neunhundert Jahre später ist der Schleier unverändert aktuell. Suchbegriff hijab bei beliefnet

http://www.beliefnet.com/search/site.aspx?q=hijab&x=0&y=0

Prinzip Hidschab. Hijab (purdah) bei Maududi (Abul Aʿlā Maudūdī, 1903-1979), Purdah and the Status of Women in Islam. Maududi genießt unter schariafreundlichen ( = Mainstream-) Sunniten ähnlich hohe Wertschätzung wie Sayyid Qutb.

http://jamaatwomen.org/images/library/e-library_purdah.pdf

Maududi (Abul Aʿlā Maudūdī, 1903-1979) Towards Understanding Islam – Weltanschauung und Leben im Islam (deutsche Übersetzung von Fatima Heeren-Sarka im Auftrag von der Islamic Foundation, Leicester 1978).

167. Um das sittenreine Leben der Gemeinschaft zu erhalten und die Entwicklung der Gesellschaft auf guter Grundlage sicherzustellen, ist das freie Zusammentreffen der beiden Geschlechter verboten.

167, 168. Außerhalb des Kreises, der die nächsten Anverwandten umfasst, zwischen denen eine Heirat verboten ist, werden Männer und Frauen dazu angehalten, nicht frei miteinander zu verkehren, und auch wenn sie miteinander Verbindung aufnehmen müssen, dann sollten sie dies nur unter Beachtung des Hidschāb (Gebot der Verschleierung) tun. Das heißt, dass die Frauen, die ihr Heim verlassen, einfach angezogen und gut verschleiert gehen sollten. Nur wenn es unumgänglich nötig ist, können sie den Schleier heben, sie müssen sich jedoch wieder vollkommen umhüllen, wenn die außergewöhnliche Gelegenheit vorüber ist.

Es ist falsch, Frauen absichtlich zu betrachten, und es ist noch schlimmer, zu versuchen, ihre Bekanntnschaft zu machen.

(…) ist es Pflicht eines jeden, sich stets geziemend zu kleiden. Der Mann sollte seinen Körper mindestens von den Knien bis zu seinem Nabel bedecken, während die Frau außer Gesicht und Händen nichts von ihrem Körper irgendeinem anderen als ihrem Ehemann zeigen sollte. Dieses wird Satr – Bedeckung – genannt, und sich stets in dieser vorgeschriebenen Weise bekleidet zu halten ist für jeden Mann und jede Frau religiöse Pflicht.

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2012/03/23/288/

Imam al-Ghazali oder Maududi sind nicht “Islamismus”, sondern echter alter Islam. Und das ist der Islam der Deutschen Islamkonferenz (DIK), der akut drohenden Hamburger, Bremer und Hessischen so genannten “Staatsverträge”, der universitären Islamischen Theologischen Studien in Tübingen oder Münster/Osnabrück sowie des bekennenden Islamischen Religionsunterrichts (IRU).

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Thomas Holm

Februar 19th, 2013 at 10:26

“Wenn ich den frommen Musliminnen nun von Frauenrechten erzählen würde, würden sie mir garantiert das Bild der alten und einsamen Frau im Westen entgegenhalten. ”

Interessantes Spannungsverhältnis zu:

“Die Bösen im Leben. Diese leben glücklich wie Götter auf Erden. Doch sind sie nur in Hochmut, Gier und Selbstsucht verfallen. Das sind Ungläubige.”

bei: http://freeminds.blogsport.eu/2013/02/15/ayse-duygu-uber-die-wasser-predigenden-und-wein-trinkenden-muslime/comment-page-1/#comment-2445

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