Dienstag Oktober 30, 2012 11:31

Rede zur kreativen Aktion “Grußbotschaft”

Posted by Free Minds

Wir von Free Minds Münster möchten unsere Bundesbildungsministerin Annette Schavan herzlich grüßen und Sie in Münster willkommen heißen.

Frau Schavan, Sie werden das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) feierlich neu eröffnen. Leider können wir Ihre Freude an dem ZIT nicht teilen. Free Minds Münster ist eine Gruppe von emanzipierten Studentinnen mit muslimischem Hintergrund. Und wissen Sie, Frau Schavan, warum wir das Zentrum für Islamische Theologie nicht feiern können? Weil wir seit Jahren die von oben beschlossene Politik im Umgang mit dem Islam mit großer Sorge verfolgen. Der Islam ist nicht mehr als eine Religion. Obendrein eine, die sehr viele Probleme macht. Vor allem für Mädchen und Frauen bedeutet er Unterdrückung und Unterordnung. Das sollten Sie besonders zur Kenntnis nehmen, Frau Schavan, – auch Sie sind eine Frau. Den Islam zu personifizieren und so zu tun, als würde er unter den berechtigten gesellschaftlichen Vorbehalten leiden, ist – wir können es leider nicht anders ausdrücken – einfach nur Quatsch. Tut uns leid, dass wir Ihnen das so direkt sagen müssen. Wir haben uns extra mit Vollverschleierung eingekleidet, weil auch das eine frauenfeindliche Realität des Islam ist. Wird das ZIT das weibliche Vermummungsgebot im Islam kritisch hinterfragen? Oder wird es solche entscheidenen Grundsatzfragen mit gewohnten Verschleierungen und Schönfärbereien umgehen? Wir haben die öffentliche Privilegierung von Religionen ehrlich satt. Wann fängt endlich eine neue und fortschrittliche Zäsur an. Die Uni Münster unterbindet jede Form der Islamkritik. Und versucht sie in die Ecke des Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu stellen. Sie will nicht verstehen, dass es Opfer gibt, die diese Religion am laufenden Band produziert. Wer gegen jegliche Diskriminierung und Ausgrenzung ist, sich für Menschen- und Freiheitsrechte stark macht, darf diese Opfer nicht verschweigen. Wir wollen nicht, dass Sie als Bildungsministerin den Anachronismus statt den Fortschritt in der Wissenschaft fördern. Religion und Wissenschaft gehören prinzipiell getrennt. Religionsfreiheit bedeutet auch, frei von jeder Religion zu leben. Religion ist und muss Privatsache bleiben. Das Unheil, was Religionen in der Menschheitsgeschichte verrichtet haben, sollte eine mahnende Lehre für jede zukunftsorientierte Politik sein, den Hokuspokus nicht weiter staatlich zu fördern. Menschen mit spekulativen Jenseitsvorstellungen sollten ihre Mitmenschen damit nicht weiter verunglimpfen und unterdrücken können. Es sollte Sie sorgen, wenn im Namen von Religionen Menschen getrennt, Gesellschaften gespalten werden. Eine Wissenschaft, Frau Schavan, die von Religion unterwandert wird, ist keine mehr. Als Bildungsministerin, sollten Sie sich für Bildung und Forschung einsetzen, und nicht für den Glauben von Glaubensgruppen.

 

(c) Carsten Krystofiak (Rektorin Prof. Nelles der Uni Münster verweist Free Minds des Uni-Geländes während der Aktion "Grußbotschaft an die Bildungsministerin"

(c) Carsten Krystofiak

Zum Schluss noch was ganz anderes: Frau Schavan, bitte machen Sie sich auch für nicht korrumpierbare WissenschaftlerInnen stark, die keine Form des Plagiats dulden. Denn wer sich nicht an die einfachsten Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens halten kann, hat die Grundlagen wissenschaftlicher Methoden nicht verstanden und dem gehört jedes Vertrauen entzogen!

Es grüßt Sie freundlich Free Minds Münster.

(Fotos und Presseberichterstattungen folgen bald)

Wissenswertes über Islamismus an der Uni Münster

Antwort auf die kleine Anfrage von Rüdiger Sagel im Landtag NRW vom 18.03.2010 über “Bedrohung und Verfolgung von anders denkenden Muslimen durch radikal-islamische Netzwerke an der Universität Münster?” Diese Anfrage wurde von Free Minds Aktiven und Freunden formuliert.

18 Responses to Rede zur kreativen Aktion “Grußbotschaft”

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Vorgehensweise während der kreativen Spontanaktion! | Free Minds

Oktober 30th, 2012 at 16:51

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Muslimische Protestaktion gegen Schavans Islam-Wahn « Zukunftskinder

Oktober 30th, 2012 at 18:00

[…] Free Minds – aus der Grußbotschaft an Bildungsministerin Schavan: Frau Schavan, Sie werden das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) feierlich neu eröffnen. Leider können wir Ihre Freude an dem ZIT nicht teilen. Free Minds Münster ist eine Gruppe von emanzipierten Studentinnen mit muslimischem Hintergrund. Und wissen Sie, Frau Schavan, warum wir das Zentrum für Islamische Theologie nicht feiern können? Weil wir seit Jahren die von oben beschlossene Politik im Umgang mit dem Islam mit großer Sorge verfolgen. Der Islam ist nicht mehr als eine Religion. Obendrein eine, die sehr viele Probleme macht. Vor allem für Mädchen und Frauen bedeutet er Unterdrückung und Unterordnung. Das sollten Sie besonders zur Kenntnis nehmen, Frau Schavan, – auch Sie sind eine Frau. Den Islam zu personifizieren und so zu tun, als würde er unter den berechtigten gesellschaftlichen Vorbehalten leiden, ist – wir können es leider nicht anders ausdrücken – einfach nur Quatsch. Tut uns leid, dass wir Ihnen das so direkt sagen müssen. Wir haben uns extra mit Vollverschleierung eingekleidet, weil auch das eine frauenfeindliche Realität des Islam ist. Wird das ZIT das weibliche Vermummungsgebot im Islam kritisch hinterfragen? Oder wird es solche entscheidenen Grundsatzfragen mit gewohnten Verschleierungen und Schönfärbereien umgehen? Wir haben die öffentliche Privilegierung von Religionen ehrlich satt. Wann fängt endlich eine neue und fortschrittliche Zäsur an. Die Uni Münster unterbindet jede Form der Islamkritik. Und versucht sie in die Ecke des Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit zu stellen. Sie will nicht verstehen, dass es Opfer gibt, die diese Religion am laufenden Band produziert. Wer gegen jegliche Diskriminierung und Ausgrenzung ist, sich für Menschen- und Freiheitsrechte stark macht, darf diese Opfer nicht verschweigen. Wir wollen nicht, dass Sie als Bildungsministerin den Anachronismus statt den Fortschritt in der Wissenschaft fördern. Religion und Wissenschaft gehören prinzipiell getrennt. Religionsfreiheit bedeutet auch, frei von jeder Religion zu leben. Religion ist und muss Privatsache bleiben. Das Unheil, was Religionen in der Menschheitsgeschichte verrichtet haben, sollte eine mahnende Lehre für jede zukunftsorientierte Politik sein, den Hokuspokus nicht weiter staatlich zu fördern. Menschen mit spekulativen Jenseitsvorstellungen sollten ihre Mitmenschen damit nicht weiter verunglimpfen und unterdrücken können. Es sollte Sie sorgen, wenn im Namen von Religionen Menschen getrennt, Gesellschaften gespalten werden. Eine Wissenschaft, Frau Schavan, die von Religion unterwandert wird, ist keine mehr. Als Bildungsministerin, sollten Sie sich für Bildung und Forschung einsetzen, und nicht für den Glauben von Glaubensgruppen. […]

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Uwe Lehnert

Oktober 31st, 2012 at 16:20

Dass theologische Fakultäten an einer wissenschaftlichen Hochschule existieren ist eigentlich schon ein Skandal, aber historisch erklärbar. Dass weitere, noch wissenschaftsfeindlichere Religionen Einzug halten an einer sich wissenschaftlich nennenden Institution ist ein noch größerer Skandal. Frau Dr. Schavan und die Hochschulleitung haben das Tor zum Mittelalter wieder aufgestoßen, sie haben sich zu Wegbereitern der Anti-Aufklärung gemacht.

Naturwissenschaft ist Wirklichkeitswissenschaft, Theologie dagegen Transzendenzkunde. Gott als ihr Gegenstand ist ein imaginiertes Phänomen, dessen Existenz zwar nicht widerlegt, aber auch nicht einsichtig belegt werden kann. Die Naturwissenschaften denken und forschen ergebnisoffen, für die Theologie steht aufgrund von Offenbarung und sog. heiliger Schriften die Wahrheit im Prinzip schon fest, sie muss nur noch gedeutet und in den jeweiligen zeitlichen und sachlichen Kontext gestellt werden. Die Naturwissenschaften haben als Wahrheitskriterium die Empirie, die beobachtete Wirklichkeit. Ein solches ihre Theorien wahrheitsnäher machendes Korrektiv haben die Theologen nicht. Zwar versuchen sie, ihre theologischen Konstruktionen in sich widerspruchsfrei zu halten, aber das bedeutet nicht, dass diese Gedankengebilde irgendeine reale Basis in der Wirklichkeit haben müssen. Und wie soll auch der Wahrheitsbeweis für etwas objektiv Unprüfbares erbracht werden?

Wenn Theologie Wissenschaft sein will, und das muss sie, wenn sie sich an einer Universität befindet, dann muss sie, wie jede andere Wissenschaft auch, ergebnisoffen arbeiten und der Wahrheit verpflichtet sein wie z.B. eine glaubensneutrale Religionswissenschaft. Die Ausbildung von Verkündern von Offenbarungen gehört nicht an eine wissenschaftliche Institution. (www.uwelehnert.de)

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D. Kaiser

Oktober 31st, 2012 at 20:40

Das Märchen aus dem Orient

Ich kann und will sie nicht mehr hören
die Mär’ vom lieben Jesulein.
Die Mär kann heut nicht mehr betören.
Die Schläfenlappen sind zu klein.

Zweihundert Jahre ging die Mär
von Markus, Lukas und noch mehr
vom Hörensagen, Mund zu Mund,
und fand sich wieder kunterbunt,
im Buch der Wahrheit, wie man’s nennt,
dies “heilige“, das jeder kennt.

Die so genannten Gottesschriften
wurden Hebräisch erst erdichtet.
Auch Aramäisch schrieb man nieder.
Lateinisch kamen sie uns wieder.

Jedes Kind weiß, was folgen kann,
wenn viele Köche rühren an,
die andere fremde Sprachen sprechen.
Sie kochten vor zweitausend Jahren
und hatten Orient-Gebaren
mit allen einstigen Gebrechen.

Ein „heiliger“ Irenäus in Lyon
sagt ein Jahrhundert später: „Non, non, non.
Er strich heraus, da er Bischof war,
was ihm nicht passte, unfehlbar.

Zu Dogmen machte die Kirche dann
seine Diktate irgendwann.
Sie werden von ihrem Sach(ver)walter
uns eingepaukt im Kindesalter
bis gesunder Menschenverstand
uns zur Vernunft führt und abgewandt.

Wie lang soll diese Mär noch gelten,
die auf so schwachen Beinen steht?
Wie lang regiert sie noch die Welten?
Wissenschaft hat sie widerlegt.

So Astrophysik und Psychologie,
Gentechnik, Neurobiologie,
DNA und Archäologie,
Evolution und Kosmologie.
Erwiesenes, nicht Phantasmagorie.

Zivilisation ist noch weit her,
solang der Mensch glaubt an diese Mär
von Joseph, Jesus und der Jungfer.
Macht endlich Schluss mit Lug und Trug.
Was nicht erwiesen mit Recht und Fug,
das sei verboten als Betrug.

(Ein Produkt mit nicht nachgewiesenen Eigenschaften
und abgelaufenem Verfalldatum
muss aus dem Verkehr gezogen werden).

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Feuerwächter » Protest gegen das Zentrum für islamische Theologie in Münster

November 1st, 2012 at 20:23

[…] rede-zur-kreativen-aktion-grusbotschaftRede zur kreativen Aktion „Grußbotschaft“ Tweet Schlagworte: Annette Schavan, Aufklärung, Aufruf, Demo, Gegenaufklärung, IIT, Münster, Osnabrück, Religionsunterricht, Säkularisierung, ZIT […]

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Feuerwächter » NDR: Wie man mit Tatsachenberichten die Realität verschleiert

November 1st, 2012 at 22:58

[…] sich nur auf die Politik. Einige Studentinnen mit moslemischen Hintergrund sahen dies zu Recht ganz anders, allerdings war es konsequenterweise keine Berichterstattung […]

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Angelika

November 2nd, 2012 at 12:36

Mich würde interessieren, ob Frau Schavan die jungen Studentinnen wahr genommen hat? Medien berichteten ja – wie immer in so einer Angelegenheit – nicht von Gegendemonstranten.
Ich wohne in Sachsen. In meinem Heimatort wurde die über 100- Jahre alte Mittelschule wegen angeblichen Schülermangels geschlossen, ebenso das Gymnasium in der nächsten Stadt. Das nur zur Bildungspolitik einer Frau Schavan…………………

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Die Rektorin, Prof. Ursula Nelles, höchstpersönlich | Free Minds

November 8th, 2012 at 14:33

[…] die hohen Nachfragen, wer denn die freundliche Dame auf dem Foto von der kreativen Aktion “Grußbotschaft an unsere Bildungsministerin” vom 30.10.2012 sei: Das ist die Rektorin der Universität Münster, Prof. Ursula Nelles, […]

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Für Aufrichtigkeit und Offenheit in der Integrationsdebatte! | Free Minds

November 9th, 2012 at 12:17

[…] Rektorin Prof. Nelles der Uni Münster Free Minds vom Uni-Gelände während der Aktion “Grußbotschaft an die Bildungsministerin“) (c) Carsten […]

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Free Minds Special: Das Tor zum Mittelalter | Free Minds

November 10th, 2012 at 23:08

[…] feierlich eröffnet. Free Minds hat versucht, im Rahmen einer spontanen Kreativ-Aktion “Grußbotschaft“, diesen fragwürdigen und in Gang gesetzten Prozess aufzuhalten. Seit Beginn der Etablierung […]

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Das Tor zum Mittelalter » Archive » Free Minds Special: Das Tor zum Mittelalter

November 11th, 2012 at 00:31

[…] feierlich eröffnet. Free Minds hat versucht, im Rahmen einer spontanen Kreativ-Aktion “Grußbotschaft“, die Öffentlichkeit auf diesen fragwürdigen und schleichenden Prozess aufmerksam zu […]

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Klotho

November 12th, 2012 at 20:25

Ich freue mich, das es AktivistInnen gegen das islamische Dogma gibt, ab den sechziger Jahren waren die Kirchen unter heftiger Kritik von den damaligen FeministInnen, aufgrund des patriarchalischen Frauenbildes, in der die Frau sich auch unter dem Mann unterordnen muss. Und das gleiche, sogar noch extremer haben wir mit dem Islam zu tun, in der schon ein Gebet ungültig ist wenn eine Frau auftaucht. Also wenn ein Hund, ein Esel und eine Frau während eines Gebets welches natürlich von einem Mann verrichtet wird dann ist das Gebet ungültig. Das habe ich mehrfach gelesen und mich stösst das ab, weil es Frauen mit Eseln, Hunden gleichstellt. Ein solch derartiges entwürdigendes Frauenbild wird im Islam verbreitet und daher darf der Islam keinesfalls politische Macht übernehmen, denn das würde ein Rückfall in das finsterste Mittelalter bedeuten. Und ausserdem wird den Frauen keine eigene Kontrolle über ihren Körper zugestanden, denn Frauen müssen sich ja vor den Blicken von den Männern verbergen, weil ja schon allein der Anblick eines nackten Oberarms einen Mann in Vergewaltigungslust versetzen könnte. Zum einem werden die Männer in eine Art lüsterne Tiere, welche dauergeil ständig nach Frauenbeute suchen versetzt, zum anderen sind Frauen ein ständiges sexuelles Objekt, eine Dauerbeute, ein Haustier das ständig bewacht, kontrolliert und entmündigt werden muss und Frauen haben damit ihren menschlichen Status verloren, ihre Intelligenz, ihren Geist, ihre Würde, kurzum alles was ein Mensch ausmachen würde.
Denn das Menschenrecht auf Gleichberechtigung bedeutet das Frauen in allen Rechten, Teihabe an der Gesellschaft den Männern gleichgestellt werden und sie als ganze Menschen gelten und nicht aufgrund ihres Geschlechtes benachteiligt werden.
Und diese Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen mit den Männern wird von den meisten männlichen Vertretern des Islam vehement bekämpft.

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Das Tor zum Mittelalter « Forum Fuhrberg

November 14th, 2012 at 05:23

[…] Schavan, feierlich eröffnet. Free Minds hat versucht, im Rahmen einer spontanen Kreativ-Aktion “ [Grußbotschaft]“, die Öffentlichkeit auf diesen fragwürdigen und schleichenden Prozess aufmerksam zu machen. […]

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Schön, dass Sie hier sind | Womenforfreedom

November 16th, 2012 at 16:10

[…] http://freeminds.blogsport.eu/2012/10/30/rede-zur-kreativen-aktion-grusbotschaft/ Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von SysAdmin. Permanenter Link des Eintrags. […]

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PM: Uni-FMCenter “ZMS 2015″ | Free Minds

Dezember 1st, 2012 at 17:26

[…] Prof. Nelles der Uni Münster verweist Free Minds des Uni-Geländes während der Aktion “Grußbotschaft an die Bildungsministerin“  googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_default'); }); […]

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Kreative Eil- und Spontanaktion von Free Minds Münster: Eröffnungsfeier des Zentrum für Märchenhafte Schönfärberei (ZMS) “Warum auch nicht?” | Free Minds

Dezember 2nd, 2012 at 22:43

[…] PM: Wird die Leitung der Uni Münster immer boshafter? (c) Carsten Krystofiak (Rektorin Prof. Nelles der Uni Münster verweist Free Minds des Uni-Geländes während der Aktion “Grußbotschaft an die Bildungsministerin“) […]

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Hallo Welt! Wir brauchen ein Uni-FMCenter

Dezember 2nd, 2012 at 22:45

[…] (c) Carsten Krystofiak (Rektorin Prof. Nelles der Uni Münster verweist Free Minds des Uni-Geländes während der Aktion “Grußbotschaft an die Bildungsministerin“) […]

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PM: Solidarity of V.I.P “Yes to Free Minds” | Free Minds

Dezember 17th, 2012 at 21:56

[…] der Protestaktion von Free Minds am 30.10.2012 im Rahmen der Eröffnungsfeier des Zentrums für Islamische Theologie hat die Uni Rektorin nochmals […]

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